Kalkulation – Der Reisepreis steigt

Um wieviel Prozent der Reisepreis steigt, ist zuerst einmal von den Parametern abhängig. Die wichtigsten Parameter sind die kalkulierten Personen. In den Beispielkalkulationen wurde vor Corona mit 24, nach Corona mit 14 Personen gerechnet. Die Eigenleistung, der Fahrzeugeinsatz, und auch die Reisevorleistungen I, verteuern sich pro Person um 70 Prozent. Die Reisevorleistungen II, z.B. die Hotelleistungen, bleiben unverändert.

Teurer wird der anteilige Aufwand, die Provisionen, für die Buchungsstellen und auch die sogenannten allgemeinen Verwaltungskosten, in denen der Werbeaufwand und der gesamte Aufwand für die Entwicklung und die Abwicklung der Reise enthalten sein soll. Diese Aufwendungen steigen pro Reisegast.

Die Zahlen wurden mit einer detaillierten Reisekalkulation der Wendlandt Unternehmensberatung BDU berechnet. Wie die Grafiken zeigen, steigt der Anteil der Eigenleistung von 25,6 auf 34,6%. Auch die Reisevorleistungen I, darin sind hauptsächlich fremde Reiseleiter und Nebenkosten der Fahrer enthalten, steigen im Anteil von 8,7 auf 11,9%. Die anderen drei Kalkulationsanteile werden geringer, weil diese absolut gleich hoch bleiben, bzw. wegen des höheren Reisepreises geringfügig steigen.

Betrachtet man die absolute Verteuerung der Reise, könnte der Kunde, so überzeugend argumentiert, diese akzeptieren. Die Verteuerung pro Fahrgast ergibt sich aus der reduzierten Fahrgastzahl. Wer vorher mit 30 Personen und jetzt mit 15 Personen kalkuliert, muss mit einer 100%igen Erhöhung des Fahranteils zurechtkommen. (Grafik/Text: mw)

10.07.2020

Wie könnte es am Rohölmarkt weitergehen?

Grafik: Alexey Hulsov / Pixabay

Im letzten Monat war der Rohölmarkt ruhig. Die europäischen Sorten Brent stiegen nur um 2,6%. Auf drei Monate betrachtet lag nach dem absoluten Tiefpunkt die Steigerung jedoch bei 31%. Brent kostet aktuell knapp 43 USD, WTI 40 USD pro Barrel (Fass von 159 Liter).

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Kat: Kraftstoffe, Top-News
25.05.2020

Dittmeier: Trennschutz aus Versicherungssicht

Versicherungskaufmann Marco Schmitt vom Würzburger Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen Dittmeier (Foto: Dittmeier)

Versicherungskaufmann Marco Schmitt vom Würzburger Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen Dittmeier gab auf Anfrage des Grünen Renners eine Einschätzung zum derzeit viel diskutierten Thema Trennschutz zum Fahrerarbeitsplatz ab.

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Kat: Fuhrpark, Top-News
07.05.2020

Mit KfW-Krediten durch die Krise – vielleicht!

Die »ergänzenden Angaben zum Kreditantrag« enthalten Restriktionen, welche nicht einfach überlesen werden dürfen. (Symbolgrafik: Mohamed Hassan / Pixabay.com)

Für sehr viele Mittelständler bringt der Lockdown einen großen Liquiditätsbedarf mit sich. Wie ohne Einnahmen zurechtkommen, wie die laufenden Kosten decken? In den Medien erfährt man einiges zu Unterstützungsmaßnahmen, so auch zu den KfW-Krediten.

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Kat: Finanzen, Top-News
09.04.2020

Coronafreie Busreisen

Symbolfoto: Marie Sjödin / Pixabay.com

Was fällt jemandem dazu ein, der sich tagtäglich mit Busreisen beschäftigt? Sagrotanspender und regelmäßige Desinfektion in den Fahrzeugen, großer Sitzabstand durch Dreierbestuhlung, Plexiglasscheiben im Bus, Ein- und Ausstieg mit entsprechendem Abstand, gute Durchlüftung im Fahrzeug, zentrale Ausgabe von Essen und Getränken.

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Kat: Reiseverkehr, Top-News
10.03.2020

Keine Panik auf der Titanic?

Symbolfoto: Dimitri Wittmann / Pixabay.com

Wohl jeder, mit dem man in den letzten Tagen spricht, hat eine Meinung zu dem, was an schlechten Nachrichten auf uns einströmt. Ranga Yogeshwar, einer der klügsten Köpfe unserer Fernsehlandschaft, meinte, die Medien befänden sich nur noch im Panikmodus. »Bad news is good news« ist eine alte Presseweisheit.

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Kat: Reiseverkehr, Top-News

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